Freiheit – und dann?

Zitat:
“Ich habe einmal einen Film gesehen, bei dem die Gefangen, während des 2. Weltkriegs, in einem Konzentrationslager gefangen waren. Sie taten alle diese Dinge gegen ihren Willen, Moralcode etc. Dann flohen die Deutschen aus dem Lager (die Russen kamen) und die Gefangenen wurden dort alleine gelassen. Niemand „kündigte“ ihnen ihre „jetzige Freiheit“ an… sie sollten es allmählich selber rausfinden. Aber es brauchte ein Paar Gefangene, die es riskierten „erschossen“ zu werden… zu sterben… – um aus den Barracken zu treten, in die sie eingesperrt wurden. Sobald sie es taten, lernten sie, dass ihre Wachen und Geiselnehmer alle weg waren. Dann sagten sie es allen anderen Gefangenen. Manche lachten hysterisch. Manche weinten vor Glück. Manche brauchten VIEL Überzeugung. Manche lehnten es ab zu glauben. Manche entschieden sich dafür sich hin zulegen und zu sterben. Manche wurden wütend. Sie wussten nicht was sie mit sich selbst anstellen sollten… sie sehnten sich so lange nach der FREIHEIT und jetzt war sie da. Aber sie hatten auch jemanden der ihnen, für lange Zeit, sagte was sie zu tun haben… plötzlich sollten sie wieder selber denken und fühlen und im Wesentlichen ihre eigene Souveränität wieder erlangen… sie können wieder SEIN(BE).“ Zitat Ende

Gefunden bei “Wir sind eins” unter “Brief an Premierminister von Schweden”.

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